Heute ist die neue Studie der Friedrich Ebert Stiftung erschienen. Die Studie baut auf der 2006er Studie “Vom Rand zur Mitte” auf und versucht die damals erworbenen Erkenntnisse noch stärker zu untersuchen.
Die Studie konstatiert:
Wir fanden rechtsextreme Einstellungen in allen gesellschaftlichen
Gruppen und in allen Bundesländern vertreten. Zwar zeigten sich durch11
aus verschiedene Ausprägungen bezogen auf die sechs Dimensionen
rechtsextremen Denkens, aber es fand sich keine Bevölkerungsgruppe
oder Region, in der nicht Bestandteile rechtsextremen Denkens geäußert
wurden. Deshalb haben wir konstatiert, dass der Begriff „Rechtsextremismus“
irreführend ist, weil er das Problem als ein Randphänomen
beschreibt. Vielmehr handelt es sich bei Rechtsextremismus um ein politisches
Problem in der Mitte der Gesellschaft.
Die Studie kann komplett auf der Seite der Friedrich Ebert Stiftung heruntergeladen werden:
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Hier findet sich ein Artikel von Spiegel Online zu der Studie:
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Der Rechtsextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft fest verankert. Warum wollen also SPD und CDu krampfhaft die Partei der Mitte sein???
Filed under: Antifa, Deutsche Zustände | 2 Comments
Tags: Friedrich Ebert Stiftung, Mitte, NPD, Rassismus, Rechtsextremismus, Studie

hallo,
bitte bitte nicht immer den spiegel zitieren!
ciao grizzly
Ja, der Spiegel ist nicht wirklich toll, aber der Atikel war an sich schon gut und hat einen umfassenden Überblick geliefert, also kann man ihn auch hier verlinken ; )