Der Kampf gegen die Schwerkraft
Juli 3, 2008
Foto via Flickr
Seit Mai 2008 bin ich Mitglied der SPUNK Redaktion, der Mitgliederzeitung der GRÜNEN JUGEND. Im letzten SPUNK, der das Thema “Sport und Politik” hatte, ist auch schon ein Artikel von mir erschienen. Ich befasse mich mit der Trendsportart Parkour.
„Warum gehen die Leute auf der Straße eigentlich so langsam“ sangen Tocotronic in den 90er Jahren. Für David Belle sind die langsamen Menschen und die vollen Straßen kein Problem mehr. Er nimmt sowieso lieber eine Abkürzung. Waghalsig springt er über Treppengeländer, hangelt sich an Abflussrohren auf die höchsten Dächer und läuft von dort auf den schmalen Dachsimsen über die Stadt. Manche Menschen könnten vermuten David Belle sei auf der Flucht, aber eigentlich geht er nur seinem Hobby nach. David Belle ist nämlich Erfinder des Parkours, einer der bemerkenswertesten Trendsportarten der letzten Jahre.
Es war in den 80er Jahren in Nordfrankreich als David Belle von seinem Vater Raymond, einem Vietnam Veteran, in den Wald mitgenommen wurde. Raymond Belle hatte im Vietnamkrieg lernen müssen, wie man mit der natürlichen Umgebung interagieren muss. Er wollte auch seinem Sohn zeigen, wie dieser sich schnell und kreativ durch den Wald bewegen kann, ohne dabei auf die natürlichen Straßen angewiesen zu sein. Die Erfahrungen die David Belle bei diesen Methoden gemacht hatte, übertrug er dann später spielerisch auf die industrialisierte Betonlandschaft des Pariser Vorortes Lisses. Der Grundstein für Parkour war gelegt.
Parkour ist nicht nur ein reiner Adrenalinkick, wie er von vielen Menschen angesehen wird. Für die Traceure (so nennen sich die Parkour Sportler) ist ihr Sport eine Art des künstlerischen Ausdrucks. Grenzen sollen überwunden, der eigene Körper in Kontrolle gehalten werden. Traceure würden sich nie waghalsigen Risiken aussetzen, sie wissen genau, wie weit sie gehen können.
Auf einer Internetseite über Parkour steht in der Philiosophie des Sports: „Parkour ist Bewegungskunst und mit dem öffentlichen (urbanen) Raum verflechtet. Der Traceur nimmt sich den öffentlichen Raum und beansprucht ihn, ohne den Raum einzuvernehmen oder gar zu missbrauchen. So kann der Traceur auch als ‘Bewahrer’ des ‘besetzten Raumes’ seinen Platz finden und im Sinne der Kunst mit dem Raum interagieren“. Parkour ist also nicht nur ein „normaler“ Sport, sondern ist auch implizit eine künstlerische-politische Ausdrucksform.
Gerade in den französischen Banlieus ist Parkour Teil der Jugendkultur geworden. Dort wo die Armut am gravierendsten in Frankreich ist, suchen sich Jugendliche bewusst Nischen, um dem Alltag zu entfliehen. Parkour ist für sie letzendlich auch eine Konfrontation mit der Urbanisierung. Sie nutzen bewusst die triste Industrielandschaft und verleihen durch ihre meisterhaften Sprünge und akrobatischen Techniken der ganzen Stadt einen Hauch von Kunst.
Parkour hat neuerdings auch seinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden. 2004 erschien der Film „Ghettogangz“ des Regisseurs Luc Besson, der in seinem Film die wachsende Armut in den Pariser Vororten behandelt. Einige der besten französischen Traceure spielten die Rollen in dem Film. Aber auch Hollywood hat Gefallen an diesem Trendsport gefunden. Im letzten James Bond Film „Casino Royale“ muss Bond am Anfang sich eine wilde Verfolgungsjagd mit einem Mittelsmann leisten. Der Verfolgte wird dabei durch Sebastian Foucan dargestellt, einer der bekanntesten Traceure.
Die Traceure sind ein bisschen wie lebendig gewordene Superhelden. Mit Spiderman könnten die meisten der Profis auf einer Augenhöhe konkurrieren. Durch Parkour wird das Außergewöhnliche zur Norm und gerade dadurch hebt sich dieser Sport wie kein anderer von den Traditionellen ab. Denn Parkour verzaubert eben auch ein kleines Stück die Welt.
Maximilian Pichl (20) ist SPUNK Redakteur und betrachtet Parkour als die Rückeroberung des öffentlichen Raums in Zeiten grenzenloser Privatisierung.
Literaturparade
Juni 24, 2008
Ich beteilige mich heute mal wieder an einer Blog Parade und zwar zu einem meiner Lieblingsthemen: Bücher.
(Wer nicht weiß was eine Blog Parade ist, hier gucken!).
Die Parade wurde von Lilly Berry ins Leben gerufen, wer sich daran beteiligen will kann das noch bis zum 10.07 tun. Einfach Artikel schreiben und Trackback abschicken. Nun zu meinen Antworten auf die Blog Parade.
Ich bin ein begeisterter Bücherwurm. Mein allererstes Buch war “Wo die wilden Kerle wohnen” von Maurice Sendak.
Mein Lieblingsautor ist definitiv Haruki Murakami (1). Zurzeit lese ich aber auch gerne Benjamin Kunkel, Cormac McCarthy oder Juli Zeh.
Lilly Berry möchte folgendes wissen:
Gehört ihr noch zu der Kategorie Bücherwurm oder hat die Multimedia-Welt euch fest im Griff?
Ich finde das schließt sich nicht gegenseitig aus. Ich finde das Web 2.0 und die stärkere Nutzung des Internets wirklich gut und lese auch viel am PC, grade die Onlineauftritte von Zeitungen. Aber ein ganzes Buch würde ich nicht am PC lesen. Am tollsten ist es doch in der Bücherei sich ein Buch auszusuchen und es dann zuhause gemütlich aufzuschlagen und förmlich darin zu versinken.
Darf es also ein spannender Roman sein oder eher die abendliche Fernsehserie?
Naja, da doch eher der Roman. Kommt aber auch auf die abendliche Fernsehserie an und wie kaputt ich bin
Im Ernst: Wenn man einen anstrengenden Tag hinter sich, dann ist sinnloses Fernseh gucken auch reizvoll.
Herkömmliche Bücher, Ebooks oder Hörbücher?
Da bleibe ich gerne konservativ und greife zu den herkömmlichen Büchern. Ebooks kommen für mich nicht in Frage und Hörbücher haben mich noch nie gereizt. Ich bin kein Mensch der sich gerne Geschichten mündlich anhört.
Hardcover oder Taschenbuch?
Hardcover! Obwohl ich mehr Taschenbücher besitze, aber das ist auf den chronisch knappen Geldbeutel zurückzuführen.
Bestseller oder Klassiker?
Die klassischen Romane und Dramen finde ich immer noch wunderbar. Dürrenmatt, Max Frisch, Franz Kafka…die ziehe ich oftmals einem derzeitigen Bestseller wirklich vor…außer es ist ein neues Buch von Murakami.
Sachliteratur oder Belletristik?
Schwierig, kommt auf meine Gefühlslage an. Seit einem halben Jahr lese ich fast ausschließlich wieder Belletristik, letztes Jahr aber eigentlich nur Sachliteratur. Spannend finde wie Julia Friedrichs ein Sachthema, nämlich die Erforschung der Elite, wunderbar in eine Art Reisereportage verpackt hat. Mehr davon!
Seht ihr im guten, alten Schmöker eine Zukunft oder werden Bücher kommenden Generationen bald gänzlich fremd sein?
Ich brauche keine Zukunftsvision a la Fahrenheit 451. Bücher sind fester Bestandteil unserer Kultur und immer noch meine erste Wahl, wenn ich Informationen haben möchte. Sollten Bücher wirklich verschwinden, dann Gute Nacht liebe Welt. Sicherlich werden Bücher in der Zukunft immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden, aufgrund der Digitalisierung. Aber es wäre doch den Versuch wert eine gute Balance zwischen der digitalen und der Bücherwelt zu finden. Wie gesagt, für mich gibt es da an sich keinen Widerspruch.
Habt ihr literarische Vorbilder, Lieblingsautoren- oder -romanfiguren?
Kann ich so eigentlich nicht sagen. Bemerkenswert finde ich Georg Büchner, der seiner Zeit doch schon um einige Schritte voraus war. Mein Lieblingsautor ist wie gesagt Haruki Murakami. Seine Bücher spiegeln am besten unsere heutige Welt wider, denn er versucht bewusst Nischen zu finden innerhalb unserer Gesellschaft. Bei ihm spielen grundlegende menschliche Werte eine Rolle, deswegen sind seine Romanfiguren auch so sinnstiftend. Eine Lieblingsromanfigur habe ich an sich nicht, aber ich finde die Darstellung des Walter Faber aus Homo Faber überaus beeindruckend. Die verschiedenen Erzählperspektiven liefern eine sehr tief gehende Charakterstudie der Titelfigur wider.
Und was ist das letzte Buch, welches ihr gelesen habt bzw. was lest ihr zur Zeit?
Zuletzt gelesen: Afterdark
Grade dabei: Manhattan Transfer
So, bin sehr gespannt auf das Ergebnis der Parade.
Hier noch die Ergebnisse von ein paar anderen Blogs:
* sebsn
* zeitsturz
* Westaflex
Viel Spaß beim Lesen!
Gestatten: ich bin Elite
Juni 23, 2008
Seit ich 15 Jahre alt bin engagiere ich mich politisch. Zuerst in der SchülerInnenvertretung, später bei politischen Jugendverbänden. Eigentlich bin ich eher so nebenbei in die Politik reingerutscht. Ich wurde mit 14 Jahren jüngstes Mitglied unserer Theater Gruppe an der Schule und fand mich auf einmal in einer Clique von lauter linksalternativen Oberstufenschülern wider. Ich fing an die Musik zu hören, die sie hörten und ging mit ihnen auf meine erste Demo. Dort lernte ich eben auch eine Freundin kennen, die bei der LandesschülerInnenvertretung aktiv war und die mich zu sämtlichen Sitzungen mitnahm, bis ich mich dann irgendwann für den Vorstand zur Wahl aufstellen ließ.
Irgendwie beschäftigt mich schon seit längerem die Frage warum Jugendliche politisch werden und ob wir als politisch aktive Jugendliche nicht eine gewisse Elite darstellen. Letztens habe ich von Julia Friedrich “Gestatten Elite” gelesen.
Die junge Autorin Julia Friedrichs ist in die Welt des Führungskräftenachwuchses eingetaucht und beschreibt sehr anschaulich und lebhaft ihre Eindrücke von dieser heranwachsenden zukünftigen Wirtschaftselite. Sie fragt sich dabei, wer bzw. was Elite ist. Statt einen wissenschaftlichen Ansatz in Form eine Studie oder einer Literaturrecherche zu wählen, entscheidet sie sich für die reine Beobachtung. Sie begibt sich unter die jungen Menschen, die sich selbst als (zukünftige) Elite bezeichnen, und man begleitet Friedrichs auf ihrer Reise durch deren Welt, mit Stationen wie beispielsweise die EBS in Oestrich-Winkel, die Bayerische Elite-Akademie in München oder das Internat Schloss Salem. Mit viel Witz und Leichtigkeit beschreibt sie dabei ihre Erfahrungen und das Erlebte.
So steht es in einer Rezension über das Buch. Friedrich studiert die gesellschaftliche Zusammensetzung der Wirtschaftselite von morgen. Wie wäre es mal mit einer Analyse über die politische Elite von morgen? Wie wäre es, wenn jemand mal in die Welt der deutschen Jugendbeteiligung eintauchen und nachforschen würde, wie die jetzigen politischen Netzwerke aufgebaut sind?
Ich finde es manchmal nämlich schon erstaunlich, wie verfestigt diese politischen Netzwerke bereits heute sind. Bei einigen Menschen in meinem unmittelbaren Umfeld bin ich mir 100% sicher, dass ich sie in den nächsten 10 Jahren im Deutschen Bundestag sehen kann oder dass sie als Redakteur für eine der großen Zeitungen in Deutschland schreiben. Auch unsere politische Netzwerke sind elitär. Sie sind nach außen hin sehr abgeschottet, nur wenige schaffen es wirklich zu einem Teil dieser Netzwerke zu werden. Man muss schon die richtigen Leute kennen, um “etwas zu werden”, so ist zumindestens mein Gefühl. Die politische Elite von morgen kennt sich bereits heute. Sind wir also nicht alle ein bisschen Elite, die politisch aktiv sind? Dem Gedanken werde ich mal nachhängen…
JUler hält italienischen Flug auf
Juni 16, 2008
Ein Funktionär der Jungen Union legte mit einer fingierten Bombendrohung den Flughafen Verona lahm, weil er unbedingt seinen Flieger noch erreichen wollte.
Nein, das ist keine Meldung aus der Titanic oder der Satire Rubrik der Taz. Dieser Satz wurde aus einer offiziellen dpa Meldung entnommen.
Die Veroneser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Auslösen falschen Alarms und Unterbrechung öffentlichen Verkehrs gegen den 27-jährigen Tobias W., Kreisverbandschef der Jungen Union (JU) und stellvertretender Kreisvorsitzender der CSU im Münchner Nordwesten sowie Mitglied des Bezirksausschusses Feldmoching-Hasenbergl.
Bei dieser seltsamen Aktion hat sich der JU Funktionär auch noch selten dämlich angestellt:
Nur wenige Minuten nach Eingang des Drohanrufs kehrte der Münchner laut einem von einem Polizeisprecher bestätigten Bericht der örtlichen Tageszeitung L’Arena an den Schalter zurück und verlangte erneut, an Bord gelassen zu werden. Der Flieger sei ja noch nicht gestartet. Doch das hätte der Mann gar nicht wissen können - die Monitore hatten die Verspätung noch nicht angezeigt. Polizisten nahmen W. vorübergehend fest.
Tja, und ich dachte die CSU achtet immer auf die “deutsche Pünktlichkeit”
Sachen gibts, die gibts halt wirklich gar nicht.
Electro-Alice
Juni 15, 2008
Was man nicht für tolle Lieder auf youtube findet…
Poetry Slam in Mainz
Juni 11, 2008
Lets talk about revolution
Juni 2, 2008
Freedom
Mai 29, 2008
“go to work, send your kids to school
follow fashion, act normal
walk on the pavements, watch T.V.
save for your old age, obey the law
Repeat after me: I am free”
Gebt diesem Mann den Nobelpreis!
Mai 27, 2008
Manchmal habe ich Phasen in meinem Leben, wo ich ein riesiges Bedürfnis habe zu lesen. Und dann lese ich am liebsten Haruki Murakami. Letzte Woche hatte ich schon wieder so eine Phase gehabt und mir im Buchladen “Gefährliche Geliebte” gekauft. Vier Stunden später war ich mit dem 200-Seiten Buch durch. Also wieder in die Buchhandlung. Was jetzt? Wie wäre es mit “Mister Aufziehvogel”. Das hat wenigstens 700 Seiten und verspricht mich noch länger an das Buch zu fesseln. Nach zwei Tagen bin ich schon auf der 450 Seite. Ich glaube solche Leseerlebnisse habe ich bisher bei noch keinem Autor verspürt.
Letztes Jahr im Dezember fiel mir “Kafka am Strand” in die Hände (Rezension von Spon gibt es hier).
Ein Blogger schreibt über Kafka am Strand:
Wie in einem Labyrinth führen die Wege dieser Personen zur Mitte hin, auf einander zu. Aber wo endet diese Reise voller rätselhafter Begegnungen? Was wird sich in dieser Welt zwischen Traum und Wirklichkeit finden?
Kafka am Strand ist ein modernes Märchen - voller Magie und Weisheit.
Ich weiss nicht wie, aber Murakami schafft es einfach in der normalen Welt wunderbare Parallelwelten zu erschaffen. Bei ihm wird die Ausnahme zur Norm und man weiss nie, ob seine Protagonisten träumen oder alles wirklich erleben.
Murakami ist Weltbürger. Seine Bücher verbinden die Kulturen und lassen erahnen, dass es in der globalisierten Welt tatsächlich so etwas wie eine Weltkultur zu geben scheint, die sowohl in New York, als auch in Berlin oder Tokyo gleich ist.
Der Schwarzwälder Bote schreibt ganz richtig:
Wer Murakami liest, stürzt sich in die Fieberträume von Durchschnittstypen. Die Helden in seinen Romanen („Wilde Schafsjagd“, „Mister Aufziehvogel“) bewegen sich oft zwischen Realität und geheimnisvollem Paralleluniversum, auf Meta-Ebenen mit doppeltem Boden.
Wenn man seine Bücher liest, dann taucht man in das Buch wirklich hinein. Die Bücher enden meistens auch absolut unkonventionell und lassen dich noch Tage danach darüber nachdenken, was der Autor einem eigentlich mitteilen wollte. Ich bin zu schnell mit seinen Büchern durch, aber Gott sei Dank war Murakami ein fleißiger Autor und es gibt noch einige Bücher von ihm, die auf meiner Wunschliste stehen.
Jetzt hat Murakami ein ganz persönliches Buch herausgegeben. Ein Buch über das Laufen. Denn er sagt selber, dass die meisten seiner Geschichten ihm beim Laufen eingefallen sind. Ich habe es noch nicht gelesen, bin aber gespannt, wie ein persönliches Buch von ihm sich liest.
Saubereingeschenkt ist begeistert:
Er mischt Aufschriebe über seine Leidenschaft zum Laufen mit persönlichen Einblicken in sein Leben und seinen Empfindungen über das Schreiben. Wieso er Schriftsteller und Läufer wurde, was beides verbindet und welche Ziele er sich gesetzt hat, sind nur zwei Dinge die der Leser erfährt.
Die Freude beginnt bereits beim Anblick des Buchs. Selten habe ich ein so harmonisch abgestimmtes Cover gesehen. Allein das Buch in die Hand zu nehmen und aufzuschlagen macht Spaß.
Das Cover ist wirklich sehr schön, wie man hier sehen kann:

Auf Spiegel Online gibt es zu dem neuen Buch auch ein sehr tolles Interview (auf Englisch).
Ich meine: Gebt diesem Mann den Nobelpreis! Er ist der Autor unserer modernen Zeit!
Wer sonst schafft es, dass sich das Literarische Quartett komplett verfeindet ![]()
Tatsächlich verließ Sigrid Löffler das Quartett nach einem Streit über das Buch “Gefährliche Geliebte”. Ich gebe Ranicki recht: Löffler hat das Buch überhaupt nicht verstanden. Zum Abschluss noch das Video der Sendung von Youtube:
Apple Bulimie
Mai 8, 2008
Wer hätte gedacht, dass das neue Macbook Air solche Reaktionen auslösen würde ![]()






